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Samstag, 27. Mai 2017

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Veranstaltungen

MI 24.05.2017

Begge Peter, Stadthalle, 20.00 Uhr

 

DO 25.05.2017

Vatertagsfischen, Silbersee, 8 bis 12 Uhr

DO 25.05.2017

Familientag der Kolpingfamilie, Grillhütte,

SA 27.05.2017

Gospel Benefiz Konzert, Alter Markt von 11 bis 16 Uhr

SO 28.05.2017

Literarische Burgführung auf Burg Nanstein um 14 Uhr

 

FR 02.06.2017

Afterworkparty, Stadthalle, 18.00 Uhr

MO 05.06.17

Blutspendetermin, DRK Zentrum, 16:30 Uhr

MI 07.06.2017

Italienischer Konzertabend mit klassischer Musik, Stadthalle, 19 Uhr

Mondscheinmarkt kämpft mit dem Regen

Der alljährliche Mondscheinmarkt in Landstuhl hatte dieses Jahr schwer mit dem schlechten Wetter zu kämpfen, regnete es doch bereits beim Aufbau ohne Unterlass. Dennoch ließen sich viele Besucher hiervon nicht abschrecken und besuchten den Mondscheinmarkt auf dem Alten Markt. Für gute Stimmung sorgten der Alleinunterhalter Marco Eifler mit beliebten Ohrwürmern der Popmusik und die Stände, die für das leibliche Wohl der Besucher sorgten. Hier wurde den Besuchern eine große Auswahl von Flammkuchen über Pizza und weitere Köstlichkeiten geboten.

Kaum zu glauben!

Firma Epson hilft sofort

Seit Wochen schlug ich mich mit unserem Drucker in der Kanzlei, einem Epson WF 5620, herum, da er unsauber druckte. Mehrmals ließ ich das Reinigungsprogramm durchlaufen, es half kurz, aber auf die Dauer wurden die Ausdrucke immer schlechter. Und das in einer Kanzlei, wo Briefe nunmal quasi das „Produkt“ sind, welches nach außen sichtbar wird. .

„Zwischen Imagination und Wirklichkeit“

Vernissage mit internationalen Künstlern im „Atelier 35“

„Zwischen Imagination und Wirklichkeit“ lautete der Titel der derzeitigen Vernissage der Galerie „Atelier 35“ in Landstuhl, die noch bis zum 24. Juni zu besucht werden kann. Die Eröffnung der Ausstellung fand am Freitag, den 19. Mai um 18 Uhr statt. Frau Erika Pfauntsch begrüßte die Gäste und stellte die Künstler kurz vor. Adogra, Latricia Maye, Samantha Kosakowski, Theresa Mueller und Yana Kapoustin standen an diesem Abend im Mittelpunkt. Leider konnten Latricia Maye und der Künstler Adogra bei der Ausstellung nicht anwesend sein.

Mondscheinmarkt kämpft mit dem Regen

Der alljährliche Mondscheinmarkt in Landstuhl hatte dieses Jahr schwer mit dem schlechten Wetter zu kämpfen, regnete es doch bereits beim Aufbau ohne Unterlass. Dennoch ließen sich viele Besucher hiervon nicht abschrecken und besuchten den Mondscheinmarkt auf dem Alten Markt. Für gute Stimmung sorgten der Alleinunterhalter Marco Eifler mit beliebten Ohrwürmern der Popmusik und die Stände, die für das leibliche Wohl der Besucher sorgten. Hier wurde den Besuchern eine große Auswahl von Flammkuchen über Pizza und weitere Köstlichkeiten geboten.

Doch nicht nur für das leibliche Wohl war gesorgt, die Stände auf dem Markt luden direkt zum Bummeln ein. So fand man vor Ort Stände mit Retro - Schildern, selbst genähten Kuscheltieren, Kissen, Tüchern und Schmuck. Kerzen für jeden Geschmack gab es am Stand der Candlefactory. Gourmet Berner und Feuer – Werk Chili Manufaktur stellten ihre Produkte vor und die ein oder andere Leckerei konnte sogar von den Gästen getestet werden.

Was für ein Glück, dass der Regen nachgelassen hatte und der Platz sich im Laufe des Abends doch noch gefüllt hatte. So hatten am Schluss alle Beteiligten etwas davon.

von Clara Hoffmann

„Zwischen Imagination und Wirklichkeit“

Vernissage mit internationalen Künstlern im „Atelier 35“

„Zwischen Imagination und Wirklichkeit“ lautete der Titel der derzeitigen Vernissage der Galerie „Atelier 35“ in Landstuhl, die noch bis zum 24. Juni zu besucht werden kann. Die Eröffnung der Ausstellung fand am Freitag, den 19. Mai um 18 Uhr statt. Frau Erika Pfauntsch begrüßte die Gäste und stellte die Künstler kurz vor. Adogra, Latricia Maye, Samantha Kosakowski, Theresa Mueller und Yana Kapoustin standen an diesem Abend im Mittelpunkt. Leider konnten Latricia Maye und der Künstler Adogra bei der Ausstellung nicht anwesend sein.

Gratien Adotanou, auch unter seinem Künstlernamen Adogra bekannt, kommt aus Afrika. Er hat schon an diversen Workshops teilgenommen, wie z.B am Gospel Workshop of Roots International Conference Center of Contonou (2002). Desweiteren ist er auch Mitglied der APB (Association of Plastic Artists of Benin). Seine Werke hat er schon in Montpellier, Cotonou und einigen weiteren Orten ausgestellt. Wichtige Elemente seiner Kunst sind benutzte Jutetaschen. Diese sind im täglichen Leben oft präsent. Ein weiteres Thema seiner Kunstwerke ist der kulturelle und religiöse Aspekt des Vodoo.

Die gebürtige Amerikanerin Latricia Maye erreichte 2007 ihren Abschluss an der Alabama School of Fine Arts. Durch verschiedene Vorprogramme lernte sie den menschlichen Körper besser kennen. An einem Vorprogramm am Maryland Institute College of Art belegte sie Graphikdesign mit dem Nebenfach Aktzeichnen. Außerdem erlangte sie ein 40 000 Dollar Stipendium für das Salem College in Winston – Salem, North Carolina. Nach ihrem abgeschlossenen Studium entschloss sich die junge Künstlerin, sich der Luftwaffe zu verpflichten. Dort gestaltet sie bis heute immer noch ihre Zukunft als Künstlerin.

Mit ihrer neuen Reihe „Visitant“ stellt Samantha Kosakowski einen Zyklus von Zeichnungen und handgemachten Drucken vor. Diese Reihe widmet sie ihrem Vater, die auf den Themen Verlust, Trauer und Heilung basiert. Die Grafikerin stellt in diesem Zyklus, die Metamorphose von Schmetterlingen dar, die symbolisch für den Tod und das Leben im Jenseits stehen. Ihre Zeichnungen hat sie mit Hilfe ihrer Fantasie und Mikroskopaufnahmen von Zellen der Schmetterlinge erstellt.

Yana Kapoustin lebt und schafft ihre Werke in Luxemburg. Ihre Bilder konnte sie schon in Luxemburg, Belgien, Frankreich, England und Deutschland ausstellen. Privat hat sich die Künstlerin in Workshops weitergebildet, die ihr zu neuen Ideen und Spontaneität verholfen haben. Die Werke sollen ihre Gefühle beschreiben, die sie in der Landschaft und Pflanzenwelt darstellt. Meistens arbeitet Yana Kapoustin mit Öl und nutzt bevorzugterweise eine natürliche Farbpalette für ihre Bilder.

von Clara Hoffmann

Kaum zu glauben!

Firma Epson hilft sofort

Seit Wochen schlug ich mich mit unserem Drucker in der Kanzlei, einem Epson WF 5620, herum, da er unsauber druckte. Mehrmals ließ ich das Reinigungsprogramm durchlaufen, es half kurz, aber auf die Dauer wurden die Ausdrucke immer schlechter. Und das in einer Kanzlei, wo Briefe nunmal quasi das „Produkt“ sind, welches nach außen sichtbar wird.

Drucker vorher

Der andere Kanzleidrucker war leider ganz ausgefallen, sodass wir zur Zeit auf diesen Drucker angewiesen waren. Nachdem auch das Installieren der neuen Druckersoftware und Reinigungsversuche direkt im Gerät nicht weiter halfen, nahm ich Kontakt zum Verkäufer auf. Der deutete aber an, dass die Garantiezeit angeblich abgelaufen wäre und von „Gewährleistung“ hatte er anscheinend noch nichts gehört. Dies deutete auf wochenlange Querelen hin, worauf ich echt keine Lust hatte, vor allen Dingen hätte ich mir einen neuen Drucker kaufen müssen, denn so ging es einfach nicht mehr weiter. Kurzentschlossen schrieb ich Epson Deutschland an und schilderte die Umstände. Schon am nächsten Morgen hatte ich um 10 Uhr eine email, dass sie die Reparatur aus Kulanz übernehmen, gegen 11.30 Uhr rief die Servicestelle an und um 13 Uhr war der Techniker vor Ort, der den Druckkopf austauschte. Nun druckt der Drucker wieder in aller Pracht!

Drucker nachher

Schön, wenn einfach mal was klappt und man nicht immer um seine Rechte kämpfen muss!

von Rechtsanwältin Rebekka Haase